NANOSENS 2007
Nanotechnologie für industrielle Anwendungen
Nano liegt im Trend - auch in der Sensorik!
Die Nanotechnologie ist mehr als nur extreme Miniaturisierung: Auf der Nanoskala verbinden sich physikalische, chemische und biologische Funktionen, die völlig neue Möglichkeiten für die Sensorentwicklung eröffnen. Magnetoresistive Effekte in dünnsten Schichten steigern die Speicherdichten von Computer-Festplatten. Nanoskalige Strukturen in Sensoren ermöglichen die Kontrolle von Lebensmitteln und die Detektion von Umweltgiften. Funktionelle Nanoteilchen in Diagnostikchips sorgen für effiziente medizinische Früherkennung.
NanoSens 2007 zeigte neueste Entwicklungen und Chancen der Nanotechnologie in der Sensorik.
Wenn die TeilnehmerInnen eines Symposiums gar nicht genug davon bekommen können, sich gegenseitig „mit Fragen zu löchern“, dann können
die Veranstalter zufrieden sein. Und beim Symposium NANOSENS 2007, veranstaltet in Kooperation mit Techkonnex – High-Tech Promotion, das am 17. und 18. September 2007 im Tech Gate Vienna stattfand, war es genau so. 120 Fachleute aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und England waren gekommen. Vertreten war sowohl die Wissenschaft
als auch die Industrie.
Univ.-Doz. Dr. Hubert Brückl, Bereichsleiter ARCNano- Systemtechnologien: „Wir hatten mehr BesucherInnen als erwartet, was an sich schon ein gutes Zeichen ist. Noch wichtiger war aber die absolut spannende und äußerst konstruktive Stimmung während der gesamten
Veranstaltung. Es war unübersehbar, wie brennend die TeilnehmerInnen an der Thematik interessiert sind!“








